Mein Start in den Industriealltag bei bwh Koffer

Hey,

ich bin Alexandra und mache seit Mitte August eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei bwh. Der Betrieb liegt im kleinen Örtchen Hörstel / Bevergern und ist umgeben von grünen Wiesen.

Mein erster Ausbildungstag liegt nun schon etwa 1 Monat zurück und ich habe mich inzwischen gut eingelebt und die Kollegen sind alle super nett. Doch ihr fragt Euch sicher, wie mein erster Ausbildungstag wohl war.

Ausbildung zur Industriekauffrau

Ich kam morgens um kurz vor 8 bei meiner Ausbildungsstätte an und wurde als erstes von meiner Ausbildungsleiterin empfangen und durch die einzelnen Abteilungen geführt. Überall wurde ich freundlich empfangen und aufgenommen.

Anschließend wurden mir im Bereich Auftragserfassung / Versand meine beiden lieben Kolleginnen vorgestellt und mir mein Arbeitsplatz gezeigt.

Dann ging es auch direkt los!! Ich durfte Bestellungen einscannen…… ein Riesenscanner und viel zu viele Knöpfe….!!! Aber nach einer kurzen Einweisung fand ich mich zurecht und alles klappte.

Im weiteren Verlauf meiner ersten Woche durfte ich unter anderem Versandaufkleber drucken und Auftragsbestätigungen rausschicken. Außerdem lernte ich den Empfang kennen und durfte dort Besuchsberichte nach Diktiergerät schreiben. Insgesamt gesehen war es eine sehr spannende Woche voller Eindrücke und Erfahrungen.

Die weiteren Wochen waren ebenso ereignisreich. Ich bekam immer neue Aufgaben und lernte auch das Lager und die Produktion kennen. Im ersten Moment dachte ich nur: „Oh Gott, wie soll ich mich da bloß zurecht finden?“. Aber schon nach kurzer Zeit wusste ich wo alles war und auch dort waren die Leute alle sehr nett.

Seid etwa einer Woche besitze ich nun auch mein eigenes Diktaphon und kann dem Empfang mit dem Schreiben von Angeboten und Besuchsberichten zur Hand gehen.

Mein erster Schultag

Doch ein weiterer spannender Tag wartete noch auf mich.
Mein erster Schultag- also mein erster Tag in der Berufsschule versteht sich!
Am 2. September morgens um 7:40 war es soweit.

Ich fuhr zur Kaufmännischen Schule in Ibbenbüren und traf dort auf ca. 200 weitere Schülerinnen und Schüler.

Zuerst hielt der Direktor eine kurze Rede und stellte die jeweiligen Lehrer vor, welche die verschiedenen kaufmännischen Berufe unterrichten. Anschließend wurden wir auf einzelne Klassen verteilt.

Dort wurde uns der Stundenplan genannt und erste formelle Dinge besprochen. Meine Klassenkameraden wirken alle sehr nett und ich denke wir werden eine schöne gemeinsame Zeit haben.
Nach gut einer Stunde war der erste Tag auch schon vorbei.

Am Freitag, den 06.09.2013 ging es dann richtig los. Meine ersten vollen 6 Stunden Berufsschule.

In den ersten Stunden wurden noch wichtige Dinge, wie die Schulanmeldungen und die Sicherheitsregeln in den Gebäuden besprochen.

Anschließend gab es eine kleine Vorstellungsrunde sowohl von Seiten der Lehrer als auch von unserer Seite. Es stellte sich heraus, dass ich die jüngste in der Klasse bin, doch trotzdem kommen wir alle gut mit einander klar und verstehen uns gut.

In der 5.und 6. Stunde fingen wir dann mit Buchführung an und um 12:50 Uhr war dann auch dieser Schultag schon wieder vorbei. Da ich noch keine 18 bin, hatte ich dann den Nachmittag frei und musste nicht zum Betrieb fahren.

Abschließend kann ich bis jetzt sagen, dass ich die Entscheidung, eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen, nicht bereue. Ich hoffe, ich werde noch viele spannende und neue Dinge lernen und erleben.

Darüber werde ich euch natürlich auf dem Laufenden halten.

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